Luftaufnahme der Donau mit Dörfern und Feldern in der Morgensonne

Gemeinsames Kommunalunternehmen

Sieben Gemeinden. Ein starkes Netzwerk für die kommunale Zukunft.

Die iKommZ Mittlere Donau gKU bündelt Kompetenzen, teilt Wissen und macht das Verwaltungsleben leichter – ohne die Selbstständigkeit einer einzigen Gemeinde anzutasten.

  • Bergheim
  • Burgheim
  • Ehekirchen
  • Oberhausen
  • Rennertshofen
  • Rohrenfels
  • Wellheim

Die iKommZ stellt sich vor

Der eigene Tellerrand ist nicht der Rand der Erde

Die sieben Gemeinden und Märkte Bergheim, Burgheim, Ehekirchen, Oberhausen, Rennertshofen, Rohrenfels und Wellheim haben sich in Anbetracht der stetig wachsenden Anforderungen in einem gemeinsamen Kommunalunternehmen (gKU) zusammengeschlossen – mit dem Ziel, künftig in zahlreichen Bereichen zusammenzuarbeiten.

iKommZ heißt auch, den Mitarbeitern sowie den Gemeinderäten eine Unterstützung und Beratungsleistung zu bieten, die im eigenen Umfeld schwer bis unmöglich ist. iKommZ minimiert Befindlichkeiten und Konkurrenzkampf – und fördert Partnerschaft.

Professionell aufstellen

Kommunale Verwaltung fit machen für die Anforderungen von morgen.

Vernetzen

Wissen, Erfahrung und Ressourcen über Gemeindegrenzen hinweg teilen.

Synergien nutzen

Gemeinsam beschaffen, gemeinsam planen, gemeinsam Lösungen finden.

Gegenseitig beraten

Unterstützung für Mitarbeiter und Gemeinderatsgremien.

Agieren statt reagieren

Projekte umsetzen, statt täglich neue Barrikaden zu beseitigen.

Selbstständigkeit wahren

Die Entscheidungshoheit bleibt vollständig bei den Gemeinderäten.

Warum kommunale Kooperation?

In allen Gemeinden herrscht das gleiche Bild: Die Probleme sind identisch, die Lösungen oft gleich weit entfernt, die Personaldecke gleich dünn. Es ist wie ein Aufstieg auf eine Sanddüne – ein Schritt hoch, zwei zurück.

Jede Kommune hat aber nur den einen Wunsch: Lasst uns unsere Gemeinde fortentwickeln.

7
Gemeinden und Märkte
1
gemeinsames Kommunalunternehmen
100 %
kommunale Selbstständigkeit
gKU
Rechtsform Mittlere Donau

Was iKommZ nicht ist

iKommZ hat definitiv nicht zum Ziel,

  • die kommunale Selbstständigkeit aufzugeben oder
  • die Entscheidungshoheit der Gemeinderatsgremien aufzuweichen.

Wichtig waren die Wahl der richtigen Unternehmensform und Kooperationsart, steuer- und wirtschaftsrechtliche Aspekte sowie arbeitsrechtliche Überlegungen – etwa, wenn in Notfällen ein Personalaustausch zwischen den Kommunen erfolgen soll. Mit dem Beratungsunternehmen Popp & Partner haben wir einen kompetenten Ratgeber gefunden; die Regierung von Oberbayern fördert das Projekt fachlich und finanziell.

Führung

Vorstand

Die iKommZ Mittlere Donau gKU wird von einem Vorstand geleitet, der die Zusammenarbeit der sieben Gemeinden operativ steuert.

Sebastian Glener, Vorstand der iKommZ Mittlere Donau gKU

Sebastian Glener

Vorstand der iKommZ Mittlere Donau gKU

Geboren
25.12.1984
Familie
Verheiratet, 2 Kinder
Studium
Diplom in Wirtschaftswissenschaften (2006 – 2012), LMU München
Abitur
2005, Holbein-Gymnasium
Zuvor
Landratsamt Starnberg – ISMS und IT-Backoffice

Kontakt

Telefon: 08432 9412-154

sebastian.glener@ikommz.de

Zusammenarbeit in der Praxis

Unsere Projekte

Interkommunale Zusammenarbeit zeigt sich an konkreten Vorhaben. Diese Projekte setzen die Mitgliedsgemeinden der iKommZ Mittlere Donau gemeinsam um.

01

Starkregenschutz

Klimaanpassung

Starkregen kennt keine Gemeindegrenzen. Deshalb betrachten wir Fließwege, Senken und Gefahrenpunkte gemeindeübergreifend im Zusammenhang. Auf dieser Grundlage entstehen abgestimmte Gefahren- und Risikokarten sowie Maßnahmenlisten für Kommunen, Bauhöfe und Bürger – von der Bauleitplanung bis zum konkreten Objektschutz.

  • Gemeindeübergreifende Analyse der Einzugsgebiete
  • Gemeinsame Ausschreibung und Vergabe von Fachplanung
  • Fördermittelbeantragung aus einer Hand
02

Ferienbetreuung

Familie und Soziales

Eine verlässliche Betreuung in den Ferien ist für viele Familien entscheidend. Gemeinsam lassen sich Angebote wirtschaftlich anbieten, die eine einzelne Gemeinde kaum füllen könnte: abgestimmte Ferienbetreuungen, zentrale Koordination und ein gemeinsamer Pool an Betreuungskräften.

  • Abgestimmte Ferienbetreuung über die Mitgliedsgemeinden
  • Zentrale Organisation
  • Koordination und Planung der einzelnen Träger über die iKommZ
03

Kommunale Wärmeplanung

Energie und Klima

Die kommunale Wärmeplanung ist eine anspruchsvolle Pflichtaufgabe. Als gKU bündeln wir Datenerhebung, Bestands- und Potenzialanalyse sowie die Beauftragung von Fachbüros. So entstehen ein gemeindeübergreifendes Konzept, vergleichbare Ergebnisse und gemeindescharfe Wärmepläne mit deutlich geringerem Aufwand für jede einzelne Verwaltung.

  • Gemeinsame Datenerhebung und Bestandsanalyse
  • Ein Verfahren, ein gemeindeübergreifendes Konzept und sieben gemeindescharfe Wärmepläne
  • Begleitung der Gemeinderatsbeschlüsse und Bürgerinformation
04

Schulungen

Qualifizierung Bauhof

Bauhofmitarbeiter benötigen für Maschinen, Baustellen und Vergabeverfahren regelmäßig aktuelle Qualifizierungen. Einzelne Gemeinden bekommen Kurse selten voll. Über die iKommZ bündeln wir Bedarfe aller Mitgliedsgemeinden und organisieren Schulungen gemeinsam – vor Ort, mit eigenen Geräten und zu günstigeren Konditionen.

  • Baggerführerschein – Erdbaumaschinen sicher bedienen und dokumentieren
  • Motorsägenkurs – Grundkurse, Auffrischungen und einheitliche Arbeitssicherheit
  • Vergaberecht – praxisnahe Schulung für kommunale Ausschreibungen
  • Bauhofunterweisung – unterweisungspflichtige Tätigkeiten gebündelt abdecken
  • RSA-Schulung – Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen

Medien

Presseschau

Berichte und Beiträge über die iKommZ Mittlere Donau gKU.

Derzeit keine Beiträge

Aktuell sind hier keine Presseberichte hinterlegt. Für Presseanfragen wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Presseanfrage stellen

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG